Unser letzter Arbeitsgruppenausflug
ging nach Hartmannsdorf im Erzgebirge.
Nach unserem vorletzten Aufenthalt
in Mecklenburg (Schwarz) verschlug es uns diesmal ins Gebirge.
Gewohnt haben wir im Talsperrencafe, was nicht heißen soll, daß
wir den ganzen Tag lang nur Kaffee getrunken und sonst nichts getan haben.
Nein, wir waren auch wandern, und zwar nach Frauenstein. Im dort befindlichen
Silbermann-Museum outete sich unser Chef als Passiv-Organist, indem er
gleich zwei Silbermann-Bach-Tonträger konsumierte.
Danach kam der erste sportliche Teil des Tages, die Erklimmung der Burg:
Da man nie so genau weiß, ob alle den Tag gut überstehen, wurden gleich mehrere Gruppenfotos angefertigt.
Zwei wollten gar nicht mehr runter
vom Turm und machten es sich so richtig gemütlich:
Anderen erging es nicht so gut, obwohl sie auch einzogen:
Doch alle überstanden glücklich den Ausflug ins Mittelalter und machten sich auf den Heimweg.
Hier kam es dann zu einem Generationskonflikt. Die jüngeren AG-Mitglieder zeigten, wo´s lang geht und vor allem, wie schnell. Klar abgehängt mußten die Überdreißigjährigen die Verfolgergruppe bilden.
Die zweite sportliche Herausforderung des Tages war das Fußballspiel
1. FC Katalyse-Wasserstoff gegen Dynamo Metallfilm 98.
Der Abend klang aus, wie nicht anders zu erwarten: am Busen der sächsischen Natur, natürlich nicht ohne die nötige Verpflegung.
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